Beruf

Gibt Dir Deine Arbeit Energie oder nimmt sie Dir Energie?

Wie geht es Dir, wenn Du an Deine Arbeit denkst oder morgens hinfährst? Sind das gute oder eher negative Gedanken? Wie redest Du mit anderen über Deine Arbeit? Erzählst Du mit leuchtenden Augen von Deiner Tätigkeit, Deiner Firma? Oder hört sich das eher an wie eine Abrechnung darüber wie schlecht dieser Job bzw. Firma/Führungskraft ist?

darkmoon1968 / Pixabay

Natürlich ist nicht alles schwarz oder weiss (super toll oder super schlecht). Es geht hier um eine generelle Haltung zu seiner Arbeit. Gibt sie überwiegend Energie oder zieht diese Arbeit überwiegend Energie?

Wenn die Arbeit überwiegend Energie zieht gibt, es mehrere Möglichkeiten:

  • Eisern durchhalten bis zur Rente
  • Eigene Einstellung ändern
  • Eigene Situation ändern

 

Die erste Möglichkeit habe ich schon oft erlebt. Ich persönlich finde dies nicht gerade dienlich für die Lebensqualität (evtl. ausser jemand steht kurz vor der Rente). Überlegt mal, wie sich eine solche Situation auf die Person selbst und das Umfeld auwirkt. Montags morgens geht dann jemand schon nicht gerade freudig zu Arbeit. Macht seine Arbiet nach Vorschrift. Montags schon Richtung Wochenende denkend. Mit den Kollegen wird meist nur negativ gesprochen über andere Kollegen, Führungskräfte,etc. Abends geht diese Person nach Hause und erzählt was alles wieder blöd war. Könnt Ihr Euch das Energieniveau dieser Person vorstellen? Negative Gedanken wirken sich auf uns und unser Umfeld auf und fressen Energie.

Die zweite Möglichkeit kann eine Lösung sein. Dies ist sehr individuell zu beurteilen.

Die dritte Möglichkeit kann zum einen beinhalten, seine Postition im Unternehmen zu verändern oder sich in der jetzigen Tätigkeit bei einem anderen Unternhemen zu bewerben. Zum anderen kann dies auch bedeuten seine Berufung zu finden, eine Tätigkeit die Freude macht und den eigenen Stärken und Fähigkeiten entspricht. Dies kann ein Proszess sein, seine neue Tätigkeit zu finden. Manchmal ist auch eine zusätzliche Ausbildung notwendig. Aber es lohnt sich.  Ich bin diesen Weg auch gegangen und bin heute sehr glücklich darüber, dass ich meinen Weg gegangen bin. Viele Menschen wollte mir das ausreden….Du kannst Doch einen Job bei der Bank nicht aufgeben…oder….Du kannst doch eine Festanstellung nicht aufgeben…. jaja, dies habe ich sehr oft gehört. Aber ich habe es geschafft. Es war nicht immer einfach, aber es hat sich gelohnt.

Wie ist Deine Einstellung zu Deiner  Arbeit? Gibt sie Dir überwiegend Energie oder laugt sie Dich aus?
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Liebe Grüsse Stefanie

 

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